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„Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren“


Dionysos Isa Gürbüz ist Bischof der syrisch-orthodoxe Kirchen in der Schweiz und warnt vor den aktuellen Entwicklungen. „Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren“, zitiert der Tagesanzeiger den orthodoxen Bischof. Der religiöse Extremismus stellt seiner Meinung nach eine große Gefahr dar.

 

Bischof Isa Gürbüz betreut ungefähr 10.000 syrisch-orthodoxen Menschen in der Schweiz und 4000 in Österreich. Dadurch hat er guten Einblick in die Ereignisse im Nahen Osten. Besonders christliche Minderheiten werden dort brutal verfolgt. Diese Entwicklung wird sich auch in Europa fortsetzen, glaubt Isa Gürbüz. Eine deutliche Warnung.

 

„Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915“, meint der orthodoxe Bischof. Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus diesen Ländern würde religiösen Extremismus in Europa Tür und Tor öffnen.

 

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