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Strategiepapier zur Abschaffung Deutschlands


In einem sogenannten „Leitfaden“ offenbart die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Agenda der Bundesregierung zur Abschaffung Deutschlands. Die Bundesrepublik soll zu einer multikulturellen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden. Von den sogenannten“ Deutschen“ wird nicht viel übrig bleiben.

 

Die Autoren von „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ haben unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, die totale Auflösung Deutschlands beschlossen. Sie wollen Deutschland umbauen und zwar bis zur Unkenntlichkeit!

 

Einwanderung wird als ein schicksalsartiger „Prozess“ dargestellt und Deutschland wäres schon immer Einwanderungsland gewesen. Doch in der Agenda zur Abschaffung Deutschlands geht es nicht um europäische Migration, sondern um eine systematische Masseneinwanderung aus dem arabischen und afrikanischen Raum.

 

Der Begriff „Leitbild“ soll die deutsche Leitkultur ersetzen. Damit die Bürger ihre eigene Abschaffung akzeptieren, soll es Umerziehungsmaßnahmen geben. Außerdem sollen Quoten für Migranten in Unternehmen und Institutionen eingeführt werden. Arbeitnehmer sollen in ihrer „interkulturellen Kompetenz“ gestärkt und für „Diskriminierungen“ sensibilisiert werden.

 

Der Journalist Alexander Grau ist sich sicher. Deutschland soll zu eine transformatorische Siedlungsregion in der Mitte Europas gemacht werden. Die Deutschen als ethnische Mehrheit werden zu einer Minderheit im eigenen Land. Aus der historischen Bundesrepublik wird eine multikulturelle Siedlungsregion.

 

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