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Steuerzahler bezahlen für Islamisierung


Die Bundesregierung subventioniert die Islamisierung Deutschlands und deutsche Steuerzahler sollen es bezahlen. Zum Beispiel will die Bundesregierung der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) auch im Jahr 2018 wieder Hunderttausende Euro zur Verfügung stellen, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

 

Das Bundesinnenministerium hat auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet und bekanntgegeben, dass dem Islam-Verband für das Jahr 2018 voraussichtlich 297.500 Euro bereit gestellt werden, heißt es im „Kölner Stadt-Anzeiger“. Dies wäre zwar deutlich weniger als in den Jahren 2016 und 2017, trotzdem ist es eine direkte Finanzierung der zunehmenden Islamisierung.

 

Allein an die Türkisch-Islamische Union (DITIB) wurden bereits im Jahr 2016 über 3,27 Millionen Euro ausgezahlt und im Jahr 2017  etwa 1,47 Millionen Euro. Das Geld war unter anderem für die sogenannte Flüchtlingshilfe gedacht. Doch vor allem treibt es die Islamisierung Deutschlands weiter voran.

 

Auch der sogenannte „Zentralrat der Muslime“ bekommt im Jahr 2018 wieder Steuergelder vom Bund. Über 100.000 Euro sollen der umstrittenen Organisation bereitgestellt werden. Bereits im Vorjahr wurden etwa 880.000 Euro ausgezahlt. Kritiker sagen, das Geld wäre für „Fehlinvestitionen“ und „religionspolitische Fehlgriffe“ verwendet worden.