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„Sie verachten unser Land“


Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt immer wieder vor kriminelle Banden in Deutschland. Besonders die Migrationspolitik der Bundesregierung würde für reichlich „Verstärkung“ sorgen. In der Bundesrepublik hätte sich eine gewaltbereite Szene etabliert.

 

Im öffentlichen Raum würden besonders Drogendelikten und mit Drogenhandel zusammenhängende Straftaten ein Problem darstellen. Insbesondere an Bahnhöfen gäbe es „negative ‚Hotspots“, erklärte Rainer Wendt der „FAZ-Woche“. Im gesamten Bundesgebiet würde es sich um den gleichen Täterkreis handeln. Öffentliche Orte entwickeln sich zu „No-Go-Areas“.

 

Vor allem wären es nordafrikanische Intensivtäter (Nafris), die immer wieder Straftaten begehen. Allein am Düsseldorfer Bahnhof würden über 2244 nordafrikanischen Intensivtätern „seit etlichen Jahren“ ihr Unwesen treiben, heißt es im „Casablanca-Bericht“. Das gesamte Bundesrepublik droht in Kriminalität zu versinken.

 

Diese Täterkreise würden ein enorm hohes Einsatzrisiko für die Sicherheitskräfte der Polizei darstellen. Denn die Intensivtäter zeigen sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit, meint Rainer Wendt. Die Migratiosnkrise hätte für reichlich „Verstärkung“ aus dem afrikanischen Raum gesorgt.