Sicherheitspolitikerin fühlt sich nicht mehr sicher

Creative Commons - 5413098137_3d0c1d817f_z (Andreas Lipowsky)

Die sicherheitspolitische Sprecherin der Frankfurter Grünen, Jessica Purkhardt fühlt sich offensichtlich nicht mehr sicher. Nachdem sie dieses Jahr bereits drei mal Opfer von nächtlichen Übergriffen durch Fremde geworden ist, fordert sie weitere Sicherheitsmaßnahmen. Scheinbar hat sie die Übergriffe nicht als “Bereicherung” empfunden.

 

Die Sicherheitspolitikern der Grünen, Jessica Purkhardt fordert verstärkte Polizeipräsenz zum Beispiel im Sachsenhäuser Kneipenviertel. Denn sie wurde dieses Jahr schon drei mal Nachts angegriffen. Allerdings nicht von Rechtsextremen, sondern von sogenannten “Flüchtlingen. Wer hätte das gedacht?

 

Der “Frankfurter Neuen Presse” hat die Grüne Politikern von einem Übergriff erzählt. „Ich hatte mich mit Bekannten getroffen, wollte nur schnell zum Taxistand laufen.“ Dann kam ein “Flüchtling”, hielt sie fest und wollte sie ausrauben. Erst als sie sich „wehrhaft” zeigte und sich mit “Hand, Knie, Fuß und sehr lautem Schreien” verteidigte, lies der Angreifer ab.

 

Jessica Purkhardt glaubt, dass sich die innere Sicherheit nur noch durch eine erhöhte Polizeipräsenz gewährleisten lässt. Die gefährdete Sicherheitslage ist eine Folge der katastrophalen Migrationspolitik der Bundesregierung und Purkhardts Forderungen sind eine Bankrotterklärung der Grünen.