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Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland #5


In der fünften Ausgabe vom „Protokoll der inneren Sicherheit in Deutschland“ geht es um Großeinsätze der Polizei. In vielen Ballungsgebieten hat die Polizei bereits große Schwierigkeiten ihre Maßnahmen durchzusetzen. Besonders in Migrantenvierteln sind die Sicherheitskräfte oft unterlegen.

 

Meistens sind es gewöhnliche Routineeinsatz, die eskalieren und mit Großeinsätzen enden. Eine einfache Personenkontrolle oder ein Verkehrsunfall können sich schnell zu einer Massenschlägerei entwickeln. Anhand von mehreren aktuellen Beispielen wird aufgezeigt, wie gefährdet die öffentliche Sicherheit in Deutschland ist.

 

Duisburg – 250 Menschen bedrängen und beschimpfen Polizisten

Eine Polizeistreife sollte sich eigendlich nur um ein falsch geparktes Auto kümmern. Dabei kam es zu einem Großaufgebot von ungefähr 250 Menschen, welche die Polizisten massiv bedrängten. Eine Gruppe von Personen versuchte, den Falschparker zu befreien.

 

Dabei sollen sie die Sicherheitskräfte angegriffen haben. Insgesamt seien ungefähr bis zu 250 Menschen aufmaschiert, die den Polizeieinsatz störten und verhindern wollten. Die Polizisten wurden beschimpft und beleidigt. So wurde daraus ein Großeinsatz mit 50 Polizisten und 18 Fahrzeugen.

 

Mühlheim – Massenschlägerei mit ungefähr 80 Personen

Zwei libanesische Großfamilien trugen in Mühlheim gewaltsam einen Streit aus. „Auslöser der Handgreiflichkeiten war offenbar ein Streit zwischen zwei Jugendlichen, 14 und 16 Jahre alt“, sagte ein Polizeisprecher. Das führte zu einer Massenschlägerei mit ungefähr 80 Personen. Nur ein Großeinsatz der Polizei konnte die Situation unter Kontrolle bringen.

 

Koblenz – Großeinsatz beendet Massenschlägerei von 60 Personen

Ein gewaltsamer Streit zwischen zwei großen Gruppen löste Großeinsatz der Polizei aus. Jede Gruppe soll aus ungefähr 30 Personen bestanden haben. Auch Messer sollen zum Einsatz gekommen sein. Ein Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Nur durch den Einsatz aller verfügbaren Kräfte konnte schlimmeres verhindert werden. Laut der Polizei hätte es sich dabei um einen Familienclan und eine Migrantengang gehandelt.

 

Spandau – Massenschlägerei von etwa 50 Personen mit Waffen

Um 01.00 Uhr kam es vor einem Imbiss in der Schönwalder Straße zu einer Massenschlägerei mit ungefähr 50 Personen. Einige von ihnen sollen sogar bewaffnet gewesen sein, berichteten Augenzeugen. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Migranten. Als die Polizisten vor einem Imbiss in der Schönwalder Straße eintrafen, fanden sie noch drei verletzte Männer vor.

 

Frankfurt – 40 Personen lösen mit Schusswaffe Großeinsatz aus

Im Ostpark der Stadt Frankfurt am Main trafen zwei verfeindeten Familienclans aufeinander. Mehrere Zeugen meldeten sich bei der Polizei, nachdem mehrere Schüsse gefallen waren. Ungefähr 40 Personen sollen sich an der heftigen Auseinandersetzung beteiligt haben. Die Familienmitglieder flüchteten, als die Polizei eintraf.

 

Düren – Vier Polizisten bei Polizeikontrolle verletzt

Eine Gruppe junger Männer, vermutlich Migranten, widersetzte sich den Anweisungen der Polizei und zeigte sich zunehmend aggressiv. Im Verlauf der Kontrolle wurden die Polizisten eingekesselt. Dabei kam es durch die Polizei zum Einsatz von Pfefferspray. Daraufhin wurde die Gruppe gewalttätig. Erst durch weitere Polizisten konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Vier Polizisten wurden verletzt.

 

Diese wenigen aber aktuellen Meldungen vermitteln einen Eindruck von dem, was in deutschen Städten jeden Tag vorsich geht. Ganz Stadteile werden zunehmend von arabischen Familienclans kontrolliert. Polizei und Sicherheitsbehörden werden von den Migranten nicht akzeptiert. Auseinandersetzungen und Konkurrenzkämpfe werden gewaltsam ausgetragen. Nur Großeinsätze der Polizei können das Schlimmste verhindern.