Messerstecher machen Deutschland unsicher

Creative Commons (CC0) - Symbolbild 1725256_640 (Pixabay.com)

Übergriffe und Straftaten bei denen Messer und Stichwaffen zum Einsatz kommen haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland gibt es nicht wirklich. Doch eine Untersuchung der Polizeiberichte vermittelt einen Eindruck über das Ausmaß.

 

Das “Gatestone Institute” hat Polizeimeldungen untersucht und festgestellt, dass allein in den ersten 10 Monaten des Jahres 2017 über 3.500 Messerangriffe gemeldet wurden. Das sind über 350 Messerangriffe pro Monat. Allerdings dürfte das Dunkelfeld ein vielfaches größer sein.

 

Den Untersuchungen zur folge haben sich die Meldungen über Messerangriffe in nur 10 Jahren mehr als verzehnfacht. Während im Jahr 2007 nur 300 Angriffe und Straftaten gemeldet wurden bei denen Messer und Stichwaffen zum Einsatz kamen, sind es im Jahr 2017 bereits mehr als 3.500.

 

Das “Gatestone Institute” führt diese Entwicklung direkt auf die Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung zurück. Die Politik der offenen Tür hätte demnach einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt. Eine massive Zunahme der Messergewalt gefährdet die Sicherheit von unschuldigen Bürgern.