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„Man will uns ausreden, dass wir mit Kindern glücklich sind“


Die Journalistin und Publizistin Birgit Kelle ist der Meinung, man wolle den Frauen ausreden, dass sie mit Kindern glücklich sein können. Feministinnen die selbst keine Kinder haben, würden behaupten, dass „ein solches Leben ein Desaster“ wäre, erklärte die Publizistin in einem Interview mit dem Schweizer Nachrichtenportal Blick.

 

Während Migrantenfamilien im Durchschnitt relativ viele Kinder haben, bekommen die Deutschen immer weniger. Birgit Kelle glaubt, die „Politik hat kein Interesse an Frauen, die zu Hause ihre Kinder erziehen“. Eine Mutter, die zu Hause bleibt, zahle keine Steuern und „leistet familiäre Schwarzarbeit“.

 

Die Journalistin meint, „Frauen wissen nicht mehr, was sie für einen Wert haben“. Denn sie erziehen die nächste Generation. „Sie entscheiden, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben.“ Birgit Kelle ist der Meinung, dass Mütter mehr Anerkennung brauchen. Doch das hören Feministinnen nicht gerne.

 

„Wir Mütter tragen die Zukunft!“, heißt es in dem Buch „Muttertier“ von Birgit Kelle. „Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben.“ Allein der Begriff Mutterglück würde den „Fossilfeministinnen“ schon den Magen umdrehen.