Kölner meiden Innenstadt wegen Kriminalität

Creative Commons 2.0 - 25326253726_c4df47c737_z (Flickr.com)

Köln versinkt in Kriminalität und Verwahrlosung. Herumlungernde Gestalten, aggressive Bettler, Krawallmacher, Taschendiebe, Junkies und gefährliche Halbstarke auf den Bahnhöfen. Kölner Bürger meiden ihre eigene Innenstadt.

 

Unter dem Titel “Alleine nach Hause? Als Frau habe ich Angst!”, hat Andrea Schönenborn eine Kolumne veröffentlicht. Was oft als “defuse Angstgeführe” diffamiert wurde sind keine abstrakten Einbildungen, sondern in Städten wie Köln eine Realität.

 

“In Sachen Sicherheit habe ich als Frau momentan aufgegeben in dieser Stadt”, meint die Autorin Schönenborn. “Ich ziehe mich zurück, wäge abends jeden Weg ganz genau ab. So etwas kann wütend machen, denn eigentlich kann und will ich Köln auch als Frau so nicht aufgeben.”

 

Diese Entwicklung ist nicht wirklich überraschend und lies sich bereits seit Jahren beobachten. Kriminalität, Extremismus und die Verwahrlosung der Gesellschaft sind direkte Folgen der Migrations- und Innenpolitik der Bundesregierung.