Jugendgewalt und Rohheitsdelikte in Berlin

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Eine Studie von “Monitoring zur Jugendgewaltdeliquenz” offenbart einen Anstieg der Jugendgewalt und Rohheitsdelikte in Berlin. Während die Zahl der Tatverdächtigen mit und ohne Migrationshintergrund insgesamt rückläufig ist, nahm die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen von 2015 bis 2016 deutlich zu. Eine sich fortsetzende Entwicklung ist zu erwarten.

 

In der Studie wurden Gewaltdelikte aus der Zeit von 2013 bis 2016 statistisch untersucht. Allein im Jahr 2016 wurden 8.892 jugendliche Tatverdächtige von der Polizei registriert. Darunter waren 4.467 Deutsche, 1.638 Migranten und 2.464 Ausländer ohne deutschen Pass.

 

Die statistischen Daten deuten darauf hin, dass “sich die Zahl der jungen Tatverdächtigen mit unsicheren Aufenthaltsstatus, denen Rohheitsdelikte zur Last gelegt werden, im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt hat”. Ein massiver Anstieg der Ausländergewalt unter jungen Menschen in Berlin.

 

Besonders massiv angestiegen ist die Gewalt in den Bezirken Mitte, Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Spandau. “Im Mittelfeld liegen Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg und Tempelhof-Schöneberg”, heißt es in der Studie. Eine direkte Folge der Migrations- und Asylpolitik.

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