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„Ich sehe nur noch vereinzelt Deutsche“


Die unkontrollierte Masseneinwanderung hinterlässt sichtbare Spuren. Der konservative Politiker Jörg Meuthen kritisiert unnachgiebig die Migrationspolitik der Bundesregierung und beschwert sich, dass er in seiner Stadt „nur noch vereinzelt Deutsche“ sieht. Diese Feststellung gilt allerdings in Deutschland als „politisch unkorrekt“.

 

In einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ formulierte Jörg Meuthen seine Aussage etwas genauer. Wenn man in seiner Stadt durch die Straßen geht, würde man viele südländische Menschen sehen, vor allem junge Männer, die einfach nur ihre Zeit totschlagen und offensichtlich noch nicht lange dort sind. Deutsche würden nur vereinzelt auffallen.

 

Der Migrantenanteil in Deutschland nimmt rasant zu. Zum Beispiel beträgt der Migrantenanteil im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen bis zu 98,8 Prozent. Die sogenannten „Deutschen“ ohne direkten Migrationshintergrund sind dort bereits eine Minderheit. Auch in Städten wie Frankfurt wird es bald keine ethnischen Mehrheiten mehr geben.

 

Deutschland verändert sich in einer unglaublichen Geschwindigkeit und in einem ungeahnten Ausmaß. Doch sehr viele Bürger lehnen diese Entwicklungen ab. „Deutschland muß das Land bleiben, wie wir es kennen und lieben“, sagte der umstrittene Politiker Alexander Gauland in einem Interview.