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„Flüchtlinge“ wegen 36 Morde angeklagt


Als Bundeskanzlerin Angela Merkel die Grenzen Europas für die Masseneinwanderung von sogenannten „Flüchtlingen“ geöffnet hat, sind nicht nur Schutzbedürftige eingereist, sondern auch Kriminelle und Kriegsverbrecher. Vier „Flüchtlinge“ stehen nun in Deutschland wegen Mordes in 36 Fällen vor Gericht.

 

Mehrere sogenannte „Flüchtlinge“ sollen für eine Kampfgruppe in Syrien gekämpft haben, welche der  Terrormiliz Dschabhat al-Nusra zugerechnet wird. Die Männer werden beschuldigt auf einer Müllkippe 36 Mitarbeiter der syrischen Regierung getötet zu haben. Bei den Opfern handelte es sich um Polizisten, Sicherheitsleute und Armeeangehörige.

 

Um einer Strafverfolgung zu entgehen sind die Beschuldigten als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gereist und haben dort Asyl beantragt. Dschabhat al-Nusra gilt als Terrorvereinigung und wird für über 1500 Anschläge und ungefähr 8700 Todesopfer verantwortlich gemacht.

 

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“, erklärte Martin Schulz (SPD) auf einer Veranstaltung in Heidelberg. Tatsächlich handelt es sich dabei um Propaganda. Denn durch die Masseneinwanderung sind nicht nur enorme Kosten entstanden sondern auch eine gefährdete Sicherheitslage.