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„Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“


Der Historiker Jörg Baberowski kritisiert die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkels. Seiner Meinung nach wird „Deutschland, wie wir es kennen, verschwinden“. Die Masseneinwanderung aus fremden Kulturkreisen würde Deutschland auf Dauer für immer verändern.

 

Der deutsche Historiker und Gewaltforscher Jörg Baberowski ist bekannt für seine provokanten Thesen. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben“, könnte es bald nicht mehr geben. Das würde daran liege, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen.

 

Bereits jetzt sind die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung für viele Bundesbürger spürbar. Nicht nur der Satz „Deutschland ist vielfältiges Einwanderungsland“ soll im Grundgesetz verankert werden. Auch der Begriff „Deutsches Volk“, auf den die Mitglieder der Landesregierungen bei ihrer Vereidigung schwören, soll verschwinden.

 

Der grüne Politiker Volker Beck empfahl deutschen Bundesbürgern in Migrantenvierteln besser Arabisch und Türkisch zu lernen. Wenn auf der Straße kaum noch Deutsch gesprochen wird und man fast nur noch Arabisch oder Türkisch hört, „soll man halt diese Sprache lernen, dann kriegt man auch mit, was da läuft“, sagte Volker Beck zu Constantin Schreiber in einem Interview.

 

Genau das ist es, was der Historiker Jörg Baberowski meint, wenn er sagt „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden“. Die Migrationspolitik von Angela Merkel kennt keine Grenzen. Die deutsche Bundesregierung rechnet laut einer internen Prognose des Wirtschaftsministeriums, mit über 3,6 Millionen Migranten bis zum Jahr 2020.