“Brüssel stellt sich auf Seite von Terroristen”

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Der ungarische Premier Viktor Orban spricht im Budapester Parlament Klartext: “Solange ich der Ministerpräsident Ungarns bin und hier stehe, solange wird auch der Grenzzaun an der Südgrenze stehen”. Ungarn lehnt die “Politik der offenen Grenzen” ab. Doch das hören linke Globalisten überhaupt nicht gerne.

 

Außerdem stellte Viktor Orban klar und deutlich fest, dass “Brüssel sich offen auf die Seite von Terroristen” stellt. Zusätzlich attackierte er auch den ungarischstämmigen US-Milliardär George Soros. Europas Eliten würden vor George Soros “katzbuckeln”, zitierte die Ungarische Nachrichtenagentur MTI den ungarischen Regierungschef.

 

In Bezug auf die aus Brüssel diktierte Migrantenquote sagt Viktor Orban, dass die Regierung Ungarns der “Erpressung” seitens Brüssels nicht nachgeben und die Ansiedlungsquoten weiter ablehnen werde. Ungarn könne nicht akzeptieren, dass “unsere Zukunft in Moskau. Brüssel oder Washington bestimmt wird”, fügte er hinzu.

 

Vor einiger Zeit hat der ungarische Regierungschef Migration als “trojanisches Pferd des Terrorismus“ bezeichnet. Es hätte sich gezeigt, „daß die Sprache der liberalen politischen Korrektheit” unfähig ist, die Gefahren der Einwanderung zu erkennen und zu verstehen“. Deswegen lehnt es Viktor Orban ab, die nationalen Grenzen für eine unkontrollierte Masseneinwanderung zu öffnen.